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9.-13.Jhd.14.-15.Jhd.16.Jhd.17.Jhd.18.Jhd.19.Jhd.20.Jhd.

                 

25.10.1806

27.Januar 1903 - Entfestigung Spandaus

Durch kaiserliche Kabinettsorder vom 27. Januar 1903 wurde die Entfestigung der Stadt ausgesprochen. Von der Schleifung der Festungswerke blieben die Zitadelle und das 1882-1886 erbaute Fort Hahneberg verschont.

                 
27.Mai 1919
Reparationszahlungen

Der »Reichskriegsschatz« kommt in die Reichsbank nach Berlin. Als Reparationszahlung wird er an die Siegermächte weitergegeben.

                 
1920 Schwarze Reichswehr

1920 schlug die »Schwarze Reichswehr« ihr Haupt-quartier in der Zitadelle auf. Das Innengelände wurde vom Heereszeugamt Spandau für Lagerzwecke genutzt.

                 
27.April 1920 Eingemeindung Spandaus

Eingemeindung Spandaus nach Berlin

                 
1935/36
Militärstadt Spandau

Mit der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht am 16. November 1935 wird Spandau wieder Militärstadt und im gleichen Jahr beginnt die Einrichtung eines Heeres-Gasschutz-Laboratoriums auf der Zitadelle.
Der Palas wird zum Offizierskasino umgebaut, das Verwaltungsgebäude ensteht, und auf der Bastion Brandenburg wurden an Stelle des Kanonenturms zwei Gebäude für das Laboratorium errichtet.

                 
1939/45
Zweiter Weltkrieg

Im Zweiten Weltkrieg dienen die Kasematten der Bastion König als Luftschutzraum. Den Aufbau der Bastion Königin verändert man durch ein quergestelltes Gebäude. 1942 kommt eine Luftschutzzentrale in den Juliusturm.

                 
27.April 1945 Sowjetische Truppen

Sowjetischen Truppen besetzen die Spandauer Altstadt und belagern die Zitadelle.

                 
2.Mai 1945

Übergabe der Zitadelle

Eine Abteilung des Volkssturms übergibt die Zitadelle an die Sowjets. Sie bleiben bis zum Juli 1945. Nach Einteilung Berlins in vier Sektoren kommt die Zitadelle unter britische Verwaltung.

                 
1948
Rückgabe der Zitadelle

Nachdem die britische Besatzungsmacht auf die Schleifung der Festungsanlagen verzichtet hat, übergibt sie die Zitadelle im Oktober 1948 wieder den deutschen Behörden. Die Zitadelle hat aufgehört, ein militärischer Stützpunkt zu sein.

                 
1950 bis 19861920
Otto Bartning Schule

Die Otto-Bartning-Schule (Berufsfachschule für das Baugewerbe) zieht auf die Zitadelle. Die Schule ist hier bis 1986 untergebracht.

                 
1962

Restaurierungsarbeiten

Beginn der Restaurierungsarbeiten auf der Zitadelle.

                 
1965
Freigabe des Juliusturmes

Freigabe des Juliusturmes für Besichtigungen.

                 
1977
Restaurierung des Palas

Rekonstruktionsarbeiten am Palas.

                 
1978

Nutzungskonzept

Entwicklung einer Nutzungskonzeption. Die Zitadelle soll einer kulturellen, musealen Nutzung zugeführt werden.

                 
1982

Freigabe des Palas

Der Palas mit gotischem Saal ist restauriert und wird für die Nutzung als Veranstaltungsort freigegeben.

                 
1988

Kampfstoffsuche

Ab 1.Juni wird ein großer Teil der Zitadellenanlage gesperrt. Umfangreiche Sucharbeiten der Polizei nach vermuteten Kampfstoffen aus der Zeit des 2.Weltkrieges beginnen. Die Restaurierungsarbeiten werden weitgehend eingestellt.

                 
1992 Stadtgeschichtliches Museum

Eröffnung des Stadtgeschichtlichen Museums im Zeughaus.

                 
1992
Werkstatt KlangHolz

Mit seiner durch jahrelanges Praktizieren ausgebauten und verfeinerten Erfahrung in der Durchführung von Kursen gründet Norbert Dobisch im Mai 1992 die Werkstatt KlangHolz auf der Zitadelle Spandau. Hier werden nicht nur Musikinstrumente, sondern auch "weitere erbauliche Konstrukte" hergestellt.

                 

 

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