Schinkelscher Zinnenkranz
    Karl Friedrich Schinkel erhielt 1836 den königlichen Befehl, einen neuen Zinnenkranz zu entwerfen. Sein Entwurf, der Kranz mit 24 Zinnen, paßt sich harmonisch dem gotischen Bau an. Wegen der Schrägstellung des Turmes um etwa 0,81 m mußte der Baumeister Schinkel zum Ausgleich den Schaft des Kranzes auf der Westseite überhöhen.