Was:

Jüdische Grabsteine

Wer:
Wo:
Im Magazin der Bastion Königin
Öffnungszeiten:
Nur nach vorheriger Anmeldung. Der Förderkreis des Museums, aber auch die Jugendgeschichtswerkstatt organisieren Führungen.
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Details:
Ein Teil der mehr als 70 Grabsteine stammt aus dem Mauerwerk des Palas. Schon in den fünfziger Jahren wurden bei Bauarbeiten einige Exemplare freigelegt und 1969 in dessen Südwand eingemauert. Der Friedhof, von dem die Grabsteine stammen wurde wahrscheinlich Anfang des 16.Jahrhundert zerstört.

Zu den jüdischen Grabsteinen gibt es eine sehr empfehlenswerte Homepage des Pianisten Jeffrey Burns: (http://home.snafu.de/jeff/photogallery.html).
Er hat viele der Grabsteine fotografiert und deren hebräische Inschriften übersetzt.